Aktuelles November 2026

Ein kleines Paradies für Hundeomas und Hundeopas! ❤️🐾

Nach all den Jahren im Tierschutz hat Gertrud Hanis, unsere 1. Vorsitzende, einen besonderen Herzenswunsch verwirklicht: ein kleines Paradies für ältere Hunde, die noch einmal erfahren dürfen, was Geborgenheit, Liebe und Fürsorge bedeuten.

Unsere Senioren haben oft schon einiges hinter sich und brauchen besondere Fürsorge. Manche sind nicht mehr stubenrein, andere leiden unter Demenz, sind zahnlos oder auf Medikamente und Spezialfutter angewiesen. Sie benötigen viel Geduld, Verständnis, Nähe und liebevolle Betreuung.

Für Gertrud ist das eine Herzensangelegenheit. Mit großem Sachverstand und unermüdlicher Hingabe kümmert sie sich um jeden einzelnen Schützling. Und die Dankbarkeit der Hunde ist unverkennbar: Sie blühen auf, genießen die Streicheleinheiten und haben manchmal sogar noch ihre lustigen fünf Minuten, wenn sie voller Lebensfreude durch den Garten flitzen.

Jedem älteren Hund noch einmal zu zeigen, wie schön ein behütetes Leben sein kann, ist Gertruds ganz besondere Aufgabe.

Wir freuen uns über jede Unterstützung! ❤️
Benötigt werden:

🐾 Hundefutter und Spezialfutter

🐾 Decken und Handtücher

🐾 Geldspenden für Medikamente und oft kostspielige Tierarztbehandlungen

Jede noch so kleine Hilfe kommt direkt unseren Schützlingen zugute.

Denn auch ältere Hunde haben ein Recht auf Liebe, Fürsorge und einen schönen Lebensabend!

Besondere Gäste suchen ein liebevolles Zuhause! 🐰❤️

Ein Hilferuf der anderen Art hat uns erreicht und wir konnten nicht nein sagen! Somit haben wir nun einige besondere Schützlinge aufgenommen: 3 Meerschweinchen und 2 Zwergkaninchen, die auf der Suche nach einem artgerechten Zuhause sind.

Eine wichtige Bitte an alle zukünftigen Halter und Eltern:

Meerschweinchen und Kaninchen sind keine Kuscheltiere und auch keine geeigneten Spielgefährten für Kinder. Als Fluchttiere empfinden sie das Hochheben und Festhalten oft als Stress und Angst. Sie möchten lieber beobachtet werden.

Wichtig für die Haltung:

  • Viel Platz statt handelsüblicher Käfige!
  • Niemals alleine, sondern immer mit Artgenossen der eigenen Tierart.
  • Männliche Tiere müssen fachgerecht kastriert werden.
  • Wer Tiere aufnimmt, übernimmt Verantwortung für ihr ganzes Leben.

Bitte informiert euch vorab gut – denn das Wohl der Tiere sollte immer an erster Stelle stehen!

❤️ Unsere kleinen Schützlinge wünschen sich Menschen, die ihre Bedürfnisse respektieren und ihnen ein schönes, artgerechtes Zuhause schenken.

🐰

Als wäre das nicht genug, kamen noch ein paar gefiederte Freunde dazu!

Vor einigen Tagen bat eine Dame die Tieroase Heuchelheim um Hilfe. Ein älterer Herr, der rund 20 Wellensittiche in einer großen Voliere hielt, war erkrankt und konnte sich nicht mehr um seine geliebten Vögel kümmern.

Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit unserem Verein konnte schnell geholfen werden. 14 Wellensittiche haben wir übernommen, 6 haben gemeinsam ein anderes schönes Plätzchen gefunden.

Unsere Vereinsvorsitzende Gertrud Hanis hat eigens ein großes, helles Vogelzimmer eingerichtet und die kleinen Federfreunde aufgenommen. Dort dürfen sie zunächst ihre Quarantänezeit verbringen. Zum Glück machen alle einen gesunden und munteren Eindruck! 💚

Wellensittiche sind Schwarmvögel!

Sie brauchen unbedingt Artgenossen, ausreichend Platz und Beschäftigung. Ein Spiegel oder Spielzeug kann niemals einen gefiederten Partner ersetzen.

Für unsere Schützlinge suchen wir liebevolle Menschen, die ihnen ein dauerhaftes, artgerechtes Zuhause bieten können.

Wichtig: Die Vermittlung erfolgt ausschließlich in eine artgerechte Voliere – keine Käfighaltung!

Wer den kleinen Federfreunden ein schönes Zuhause schenken möchte, darf sich gerne bei uns melden.

🐦

Für all unsere Schützlinge – ob mit Fell oder Federn – freuen wir uns über Spenden, um sie alle gut versorgen zu können. Über Adoptionsanfragen freuen wir uns natürlich auch!

Bankverbindung:

Hundeleben retten e.V. 
Volksbank Heuchelheim eG 
Konto-Nr: 191663 
Bankleitzahl:  51361021
IBAN: DE04513610210000191663
BIC/SWIFT-Code: GENODE51HHE 

Aktuelles Oktober 2026

Endlich mal wieder ein paar Neuigkeiten…! Unsere Anfang des Jahres aus der Tötung in Alexandria/Rumänien geretteten Hunde Alma, Bruno, Leo, Elsa, Ella, Sissi und Felix geht es wirklich gut. Gerade bei Sissi und Felix hatten wir etwas Sorge, dass die Staupeerkrankung Spuren hinterlassen hat, aber beide sind quietschfidel. Bruno unser ehemaliger Notfall aus der Rettung ist mittlerweile in sein neues Zuhause umgezogen und zeigt sich dort von seiner allerbesten Seite. Die Aussage vom Tierarzt aus der Tötung, dass er keine kleinen Hunde mag, hat sich absolut nicht bestätigt. Eine Behauptung, die Bruno fast das Leben gekostet hätte!

Jungspund Leo hat den Sprung in eine Pflegestelle in 94369 Rain geschafft. Er ist von Anfang an sehr zutraulich, unkompliziert und dem Menschen zugewandt und lebt problemlos mit anderen Hunden zusammen. Wir hoffen, dass der tolle Leo bald ein schönes Zuhause findet. Er kann gerne in seiner Pflegestelle besucht werden.

Die rumänische Fosterstelle trainiert auf Wunsch – und gegen eine Gebühr von 15€ für ca. 45 Minuten – mit unseren Hunden damit sie, nach den meistens negativen Erlebnissen, zutraulicher werden und wieder Vertrauen in die Menschen bekommen. Das zeigt erste Ergebnisse, worüber wir uns natürlich sehr freuen. Alma war von allen am ängstlichsten, nimmt aber mittlerweile auch gerne die Leckerlis direkt aus der Hand. Vor wenigen Wochen war sie davon noch weit entfernt. Auch Ella und Elsa machen Fortschritte. Für unsere Damen suchen wir Menschen, die viel Geduld und Erfahrung mit ängstlichen Hunden haben. Sie alle werden wieder Vertrauen fassen, wenn man ihnen die Zeit gibt, die sie benötigen.

Wir haben am 15. Mai in Kooperation mit zwei weiteren Vereinen noch einmal insgesamt 22 (mit zwei kleinen ungeplanten Welpen sogar 24) Hunde aus der Tötung Alexandria geholt. Hundeleben retten e.V. hat unter anderem eine sehr kranke und abgemagerte Hündin gerettet. Sie hat starkes Untergewicht, Ehrlichiose, Babesien und war lange in der Tierklinik bei Raluca. Mittlerweile hat die Hündin es geschafft – worüber wir sehr glücklich sind.

Leider konnten wir 3 Hunde nicht aus der Tötung mitnehmen, weil ihre Papiere (angeblich) nicht fertig waren. Wir sind da leider der Willkür des Tierarztes vor Ort ausgesetzt, aber wir haben nicht locker gelassen. Nach Rücksprache mit unseren Kooperationspartnern ist unser Kontakt in Rumänien eine Woche später, am 22.05., wieder in die Tötung gefahren und hat nicht nur die drei Hunde herausgeholt, sondern noch 8 weitere! Das ist natürlich toll und auch dieses Mal haben wir wieder Hunde mitgenommen, die ganz oben auf der Tötungsliste standen. Wir haben Mia, Nica und Bobby übernommen. Alle drei sind fröhliche Hunde und bereit für ein neues Zuhause.

Die Hunde werden in der Tötung leider nicht gut versorgt und so bringt fast jeder Baustellen mit. Viele haben Ehrlichiose, manche Herzwürmer, alle sind meistens unterernährt und in keinem guten Zustand. Leider ist einer unserer geretteten Hunde die erste Nacht in der Klinik verstorben. Die Hilfe kam zu spät und obwohl die Ehrlichiose gut mit Antibiotika behandelt werden kann, war sie hier schon zu weit fortgeschritten. Zudem war er bereits zu schwach und voll mit Würmern. Das macht uns traurig und auch wütend. Wir waren zu spät…

Es ist immer ein hohes finanzielles Risiko, wenn wir Hunde aus der Tötung retten. Die Umstände dort sind katastrophal und eine tierärztliche Versorgung findet meist nicht oder nur notdürftig statt. Zudem werden die Tiere oftmals kaum gefüttert und sind bis auf die Knochen abgemagert.
Man darf gar nicht darüber nachdenken, dass von der EU Gelder für die Versorgung und Kastration der Tiere in Länder wie Rumänien fließen – die Frage ist, in welchen Taschen dieses Geld am Ende landet….!

Jetzt geht es all unseren geretteten Schützlingen gut. Für die weitere Versorgung der Hunde sind wir auf finanzielleUnterstützung angewiesen. Wir suchen daher dringend Paten, die unsere Vierbeiner monatlich unterstützen möchten. Eine Vollpatenschaft liegt bei 50 Euro, aber auch Teilbeträge helfen uns sehr. Je nachdem was der eigene Geldbeutel zulässt. Nur so ist es uns möglich den Hunden wirklich zu helfen. Wir brauchen SIE!

Wer uns helfen mag, kann das gerne per Überweisung machen. Unser Spendenkonto:

Bankverbindung:

Hundeleben retten e.V. 
Volksbank Heuchelheim eG 
Konto-Nr: 191663 
Bankleitzahl:  51361021
IBAN: DE04513610210000191663
BIC/SWIFT-Code: GENODE51HHE 

Aktuelles Januar/Februar 2026

Update 07.02.2026: Retten wollten wir 4 Hunde – geworden sind es letztendlich 6! Als unser Fahrer in die Tötung kam um unsere 4 Hunde rauszuholen, wurde ihm deutlich gesagt, dass es noch zwei Kandidaten gibt, die jetzt auch die Tötung verlassen sollten. Das bedeutet in der Regel, dass der Tötungstermin unmittelbar bevor steht! Wir haben nicht lange überlegt und die beiden auch gleich mitgenommen. Was hätten wir auch für eine Alternative gehabt?!

Alle 6 Hunde wurden sofort der Tierärztin vorgestellt und versorgt. 4 Hunde sind derart abgemagert, dass sie zuerst einmal hoch gepäppelt werden müssen, bevor die Impfungen und Kastrationen erfolgen können.

Leider hat es einer unserer Schützlinge nicht geschafft und ist kurz nach der Rettung verstorben 🙁 Sie war einfach schon zu schwach und trotz sofortiger Versorgung durch die Tierärztin ist sie gestorben. Wir sind zutiefst traurig. So gerne hätten wir ihr eine zweite Chance geschenkt. Damit sie nicht nur eine Nummer bleibt, haben wir sie Silja genannt. Die hübsche Hündin war erst 3,5 Jahre alt. Es ist einfach nur frustrierend, aber wir haben wirklich alles versucht. Jetzt hoffen wir, dass es die verbliebenen 5 Hunde schaffen.

Silja hat es leider nicht geschafft 🙁

Alle sind jetzt vor Ort in einer Pflegestelle untergebracht. Monatlich kostet das pro Hund 50 € für Unterkunft und Futter. Man muss wissen, dass diese Pflegestellen keinesfalls mit unseren in Deutschland zu vergleichen sind. Die Hunde leben meistens mit mehreren Artgenossen in einem Zwinger, der nicht einmal deutschem Tierheim Standard entspricht. Daher soll es auch wirklich nur eine Übergangslösung sein bis die Hunde ausreisefertig sind. Wir hoffen, dass alle bald entdeckt werden und schnellstmöglich in ihre Familien in Deutschland ziehen können.

Wir würden uns sehr über Paten freuen, die uns bei den monatlichen Kosten unterstützen möchten. Natürlich sind Teilbeträge möglich. Jeder Betrag hilft.

Update 25.01.2026: Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns bis heute mit Spenden zur Rettung der Hunde aus der Tötung Alexandria geholfen haben. LEIDER REICHT ES NOCH NICHT! WIR BRAUCHEN BITTE NOCH MEHR UNTERSTÜTZUNG!

Unser Dank geht an:

Elvira F.
Fr. Sander
Katharina Q.
Fam. Trenz
Karin F.
Christof u. Carolin G.
Andreas und Alexandra B.
Michael u. Eveline Sch.

Das Jahr hat gerade erst begonnen, doch die Tierschutzarbeit geht (leider) weiter wie bisher. Tägliche Notrufe überschwemmen die Postfächer. Gefühlt wird es schlimmer, statt besser! Unser Jahr beginnt mit einer Rettungsaktion und dafür brauchen wir IHRE Unterstützung. Alleine schaffen wir es nicht:

!!!!! RETTUNGSAKTION VON HUNDEN AUS DER TÖTUNG ALEXANDRIA IN RUMÄNIEN !!!!!
Wir brauchen bitte dringend Unterstützung!

2 – 4 – … !

Vor ein paar Tagen erhielten wir – wie so oft – einen Hilferuf einer rumänischen Tierschützerin, die immer wieder in die Tötung Alexandria geht und mit Bildern auf die Notfallhunde aufmerksam macht. Das Bild, das wir erhielten, hat uns – wieder einmal – erschüttert. Vier Hunde, die alle viel zu dünn sind und die sich den hohen Minusgraden, die derzeit in Rumänien herrschen, nicht mehr lange widersetzen können. Der Zustand der Hunde ist leider wirklich katastrophal! Das sieht man schon auf den Bildern. Es ist für jeden emphatischen Menschen, der solche Bilder sieht, sehr schwer zu ertragen.

Hunde direkt aus der Tötung zu holen, bringt immer ein Risiko mit sich. Man weiß meistens absolut gar nichts von den Tieren: Keine Vergangenheit, kein Alter, keinen Namen, keinen Zustand der Zähne, keinen allgemeinen Gesundheitszustand und das Geschlecht ist auch oft erstmal unbekannt. Trotzdem haben wir entschieden zu helfen. Alleine schaffen wir es leider nicht. Nach der Rettung werden die Hunde direkt einem Tierarzt vorgestellt und erst dann bekommen wir die ersten Informationen.

Was hat es mit der 2 – 4 – … ! auf sich? Besprochen hatten wir intern erstmal 2 Hunde zu retten. Da aber 4 in einem Zwinger sitzen, wollen und können wir keinen zurücklassen. Die Pünktchen stehen für die Anzahl der Hunde, die wir am Ende wirklich rausholen – denn was sollen wir machen, wenn vor Ort die Aussage ‚der muss raus‘ fällt. Ignorieren wir es, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit das Todesurteil des Hundes. Es gibt Vereine, die das Tier trotzdem nicht mitnehmen können oder wollen. Wir tun das nicht. Trotzdem müssen wir auch alles organisiert bekommen und die Kosten im Auge behalten – und dazu brauchen wir die Unterstützung von Spendern.

Was wird für jeden geretteten Hund benötigt:

  • Erstversorgung durch Tierarzt – 200 Euro (Einmalspende oder Teilbeträge möglich)
  • Kastrationspatenschaft – 50 Euro
  • Unterbringung im Shelter/Futterkosten – 50 Euro /monatlich (Teilpatenschaft natürlich möglich)
  • Namenspatenschaft – 15 Euro (nach der Rettung der Hunde)

Wer mag einem der geretteten Hunde einen schönen Namen geben? Vielleicht ist es der erste eigene Name im Leben des Vierbeiners und er ist nicht mehr nur eine Nummer. Wer hilft uns bei der so dringenden Erstversorgung durch den Tierarzt (Gesundheitscheck, Impfung, Entwurmung, gegebenenfalls Bluttests, Schnelltest Mittelmeerkrankheiten)? Oder bei der so wichtigen Kastration, die nicht vergessen werden darf, um noch mehr Leid zu vermeiden (natürlich muss der Gesundheitszustand die Kastration erlauben). Ganz wichtig ist natürlich auch die Unterbringung der Hunde in einem Shelter bis zur Vermittlung. Wie lange das dauert, können wir nicht sagen, aber wir tun alles damit es für unsere Schützlinge ein schnelles Happy End gibt.Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung. JEDER BETRAG HILFT DEN HUNDEN ZU HELFEN!

Bitte die Spende mit Angabe des Betreffs ‚Hunderettung Alexandria‘ und dem Zweck (z.B. allgemeine Spende, Erstversorgung, Kastration, Unterbringung/Futter) auf unser Konto überweisen:

Hundeleben retten e.V.
Volksbank Heuchelheim eG 
Konto-Nr: 191663 
Bankleitzahl:  51361021
IBAN: DE04513610210000191663
BIC/SWIFT-Code: GENODE51HHE 

Via PayPal spenden:

info@hundeleben-retten.eu – (Bitte auf die Endung eu achten und als ‚Freunde und Familie‘ senden, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden)

Hinweis: Ab einem Spendenbetrag von 300 Euro stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus. Bei Beträgen bis 300 Euro reicht dem Finanzamt der Kontoauszug.

Aktuelles Dezember 2025

Ohje… Wie fängt man an, wenn man nicht weiß wo?! Versuchen wir es einmal… Es ist lange her seit unserem letzten Update. Unsere Entschuldigung ist einerseits, dass wir seit dem Sommer unsere Homepage nicht mehr richtig bearbeiten konnten und uns letztendlich professionelle Unterstützung holen mussten. Noch funktionieren leider nicht alle Seiten wie gewohnt. Andererseits hat uns ‚das ganz normale Leben‘, so wie wir alle es heute (er)leben, teilweise ausgebremst und sehr zugesetzt. Die Arbeit, die Gesundheit, das Privatleben, der Tierschutz. Alles kam geballt auf einmal!

Die Tierschutzarbeit aller wurde dieses Jahr besonders tief erschüttert. Als wäre es nicht schon schwer genug Hunden zu helfen und liebevolle Plätze zu finden, kam die Hiobsbotschaft aus der Türkei. Alle Straßenhunde und Straßenkatzen wurden und werden auf Beschluss der türkischen Regierung offiziell eingefangen und in Tierheimen untergebracht – inoffiziell getötet! Und das auf die grausamsten Arten: Lebendig begraben, erschlagen, ertränkt, erschossen,… Wir sprechen diesem Vorgehen jedes Recht auf Menschlichkeit ab! Als wäre das nicht genug, macht es Marokko der Türkei nach! Für die Fußballweltmeisterschaft 2030 wird jetzt bereits mit den ‚Säuberungen‘ begonnen. Das alles für etwas Spaß und die FIFA schaut weg – genauso wie alle Politiker! Überall auf der Welt!

Jetzt blicken wir mit Zuversicht in das neue Jahr und hoffen, dass es einfach etwas besser wird. Wir werden weiter helfen und nicht aufgeben. Seit ein paar Monaten helfen wir verstärkt wieder in Rumänien für Tiere aus der Tötungsstation Alexandria ein schönes Zuhause zu finden. Wir werden dazu in nächster Zeit auch wieder neue Hunde auf der Homepage vorstellen.

Jetzt noch eine Bitte zum Schluss: Die Weihnachtszeit bringt auch leider wieder die Betrüger-Clans auf die Straßen. Ganz gezielt passiert das in den deutschen Städten in den Fußgängerzonen und an den Weihnachtsmärkten. Dort sitzen vermeintliche Bettler mit Hunden und erschleichen sich Geld auf dem Rücken der Hunde! Das ist ein sehr lukratives Geschäft für die meistens aus Osteuropa stammenden Betrüger. Leidtragende sind wieder einmal die Hunde. Man erkennt es leider nicht immer sofort. Oftmals ist der Umgang mit den Tieren nicht liebevoll, ohne Bindung oder Emotionen. Die Hunde bewegen sich kaum, sind dick in Decken/Mäntel gepackt und werden ruhig gestellt! Es steht natürlich auch ein Futter- und Wassernapf am Platz. Alles wird so hergerichtet, dass es so aussieht als sei man hier in einer persönlichen Notlage. Diese Clans gehen sehr geschickt vor. Schaut man genauer hin, kann man es aber oftmals sehen. Beobachten Sie diese Leute und im Zweifel spenden Sie bitte nichts – auch wenn es schwer fällt, aber den Tieren hilft man definitiv leider nicht!

Jetzt blicken wir mit Zuversicht in das neue Jahr, hoffen dass es einfach etwas besser wird und Karma ordentlich tätig wird. Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches neues Jahr 2026 und einen gesunden Rutsch.

Aktuelles April 2025

Gerne fangen wir heute mit den guten Neuigkeiten an!

Unser Senior Bali, den wir vor ca. einem Jahr aus Portugal übernommen haben, ist ein Happy Dog! Er hat eine ganz tolle Familie gefunden, die immer wieder einem älteren Hund ein Zuhause schenkt. Mit 12 Jahren und einer schlimmen Vergangenheit, hat Bali es geschafft und kann endlich seinen wohlverdienten Ruhestand genießen. Seine Familie ist von ihm begeistert und trotz seiner Erblindung findet er sich super zurecht. Zwar immer mal wieder mit einen Nasenstupser, aber problemlos findet Bali den Weg auf den Hof. Am liebsten liegt er auf einer Decke vor der Haustür oder teilt sich seinen Schlafplatz mit der kleinsten Hündin im Rudel. Von den vier anderen Hunden im Zuhause ist Bali der Chef, aber ein sehr ruhiger. Es braucht manchmal nicht viel Worte 🙂 Wir freuen uns riesig für Bali und wünschen ihm noch viele, glückliche Jahre mit seiner Familie. Solche Beispiele zeigen uns immer wieder, dass auch die älteren Hunde eine Chance verdient haben.

Die nächste gute Nachricht ist, dass unser ehemaliges Sorgenkind Charlie ebenfalls ein Happy Dog ist! Er hat sein Zuhause in Celle gefunden und darf dort nach einem langen Genesungsprozess als Einzelprinz endlich auf allen vier Pfoten durchs Leben toben und spielen. Seine ganze Geschichte kann man auch nochmal hier nachlesen: Klicken! 

Glückspilz Nummer 3 ist Sarka/Sunny. Sie kam vor 2 Jahren aus Serbien zu uns und lebte seitdem auf einer Pflegestelle bei Gießen. Eine tolle und hübsche Hündin, aber es ist uns einfach nicht gelungen, für Sunny ein Zuhause zu finden. Woran es gelegen hat, wissen wir nicht, aber Sunny muss nicht länger warten. Ihre Pflegefamilie hat sie adoptiert! Wir freuen uns für Sunny – so bleibt ihr ein erneuter Umzug aus gewohnter Umgebung erspart. Viel Glück und eine wunderschöne, gemeinsame Zeit wünschen wir Sunny und Familie 🙂

Leider haben wir aber auch einen Rückläufer! Die kleine Daisy konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht bei ihrem Herrchen bleiben und so kam sie erstmal in eine Pflegestelle bei Gießen. Daisy ist ein Chihuahua Bulldoggen Mischling und kommt nicht aus dem Ausland. Wir hatten sie und ihren Bruder Toni Ende 2021 übernommen, weil die Besitzer ihnen nicht mehr gerecht werden konnten. Nun ist Daisy erneut unverschuldet auf der Suche nach einem Zuhause. Dieses Mal hoffentlich ein letztes Mal! Hier kommen Sie zu Daisys Anzeige: Klicken!

Auf diesem Wege möchten wir auch gleich noch Merlin vorstellen! Er hatte ein schönes Zuhause bei einer älteren Dame und wurde sehr geliebt. Leider konnte sie ihn zuletzt nicht mehr richtig versorgen, da sie krank wurde. Die Spaziergänge fielen immer kürzer aus, Futter gab es dafür in Massen, aber auch sehr einseitig. Zudem wurde bei Merlin ein Ohrenproblem nicht tierärztlich behandelt. Das Ergebnis war, dass Merlin nicht nur zu dick wurde, ihm fiel auch das Fell aus! Die Blutuntersuchung ergab einen sehr schlechten Vitamin B Wert. Zudem kann er nur noch ganz schlecht hören.

Das war im Mai 2024. Heute sieht Merlin wieder viel besser aus. Ein paar Gramm an Gewicht können es zwar noch weniger sein, aber sein Fell wächst toll nach. Merlin ist ca. 9-10 Jahre alt, ca. 32 cm groß (also kein Mini Yorkie), aber noch top fit! Wir wünschen uns für Merlin, dass er noch einmal die Chance auf ein liebevolles Zuhause bekommt – gerne bei älteren Menschen. Merlin genießt die Nähe zum Menschen sehr und ist einfach nur glücklich, wenn er beschmust wird. Merlins Anzeige finden Sie hier: Klicken! 

Und da wir gerade dabei sind…. Finn! Ein unglaublich toller Hund, der im letzten Sommer aus Portugal kam. Eigentlich wollte die Pflegestelle ihn gleich adoptieren, aber Finn hat sich dem Mann gegenüber sehr ängstlich verhalten und kein Zugang zu ihm gefunden. Leider war nicht die Bereitschaft da, Finn mehr Zeit zu geben oder es mit einem Hundetrainer zu probieren. Er hat sich nur dem Mann gegenüber so ängstlich verhalten – vielleicht eine Erinnerung aus seiner Zeit in Portugal?! Am Ende musste Finn weg und ist jetzt in einer tollen Pflegestelle in Göttingen. Dort hat er sich innerhalb kurzer Zeit komplett gewandelt. Fremden gegenüber verhält er sich zwar erstmal zurückhaltend, aber ist das Eis erstmal gebrochen, kommt ein verspielter, lustiger Clown zum Vorschein. Das ist Finn: Klicken!

Aktuelles September 2023

21.09.2023:
Wir hatten Besuch vom Fernsehen! Gestern kam ein 4-köpfiges Team von Maintower hr-fernsehen, um über die Hunde aus der behördlichen Beschlagnahmung zu berichten. Den Kontakt verdanken wir Ilse Toth von der Tieroase Heuchelheim, mit der wir seit Jahren zusammenarbeiten. Für Hund und Mensch war es ein aufregender Tag. Die Vierbeiner – als hätten sie es gewusst – haben sich vorbildlich benommen und so war es für alle ein Tag, den wir nie vergessen werden. Vielen Dank liebe Ilse und an das Team von Maintower hr-fernsehen!

Ausgestrahlt wird die Sendung am Dienstag, 26.09. um 18 Uhr in Maintower, HR 3.

16.09.23:
Man könnte meinen, wir tun nichts mehr und haben uns aus dem Tierschutz zurückgezogen – oder wir haben so viel zu tun, dass wir nicht zum Aktualisieren unserer Homepage kommen. Letzteres entspricht tatsächlich der aktuellen Situation! Wir sind ehrenamtlich immer in Aktion für die Hunde in Not, denn es wird leider immer schlimmer – gerade auch in Deutschland!

Als wir vor ungefähr 20 Jahren mit der aktiven Tierschutzarbeit begonnen haben lag die größte Herausforderung darin eine Basis für eine vertrauensvolle Arbeit vor Ort – meistens im europäischen Ausland wie Spanien, Griechenland oder Italien – zu schaffen. Ziel der Zusammenarbeit war es, gemeinsam die Situation für die Tiere zu verbessern und durch den Aufbau einer Auffangstation, das ermöglichen einer medizinischen Versorgung und die Bereitstellung von genügend Futter weiteres Leid und vor allem auch die Tötungen zu verhindern. Mit Unterstützung von Spendern, Pflegestellen und Adoptanten war das alles möglich und über die Jahre konnten wir dadurch viele Hunde von der Straße und vor der Tötung retten und in neue Familien in Deutschland vermitteln.

In den letzten Jahren hat sich die Tierschutzarbeit verändert – und das nicht zum Positiven! Die Situation vor Ort hat sich zwar oftmals verbessert, aber schon längst ist auch die Rettung von Tieren in Not aus Osteuropa zum Alltag geworden und die Hilferufe nehmen nicht ab. Im Gegenteil!

Das alles zu unterstützen wäre sicher auch weiterhin irgendwie machbar, aber es wird immer schwieriger in Deutschland nicht nur zuverlässige Pflegestellen zu finden, sondern vor allem fürsorgliche Endstellen für die Hunde! Adoptanten, die keine Mühen scheuen für ihre Tiere ein liebevolles Zuhause zu schaffen – vor allem auch in schlechten Zeiten! Die dem zukünftigen Familienmitglied durch unrealistische (An-)Forderungen von Anfang an keine Chance geben, wenn nicht gleich die Stubenreinheit funktioniert oder der Hund sich nicht binnen 24 Stunden wie gewünscht integriert und funktioniert wie man es sich eben vorgestellt hat!

Die Inflation, die enorm gestiegenen (Tierarzt-)Kosten spielen natürlich eine zusätzliche und wesentliche Rolle, aber der Wandel in der Gesellschaft ist das was uns erschreckt! Egoismus, Oberflächlichkeit und Selbstüberschätzung – diese „Jetzt-Ich“ Gesellschaft verträgt sich nicht mit dem Tierschutz. Ich will helfen, aber nach meinen Bedingungen! Wie soll das gehen? Wir reden hier von Lebewesen, die meistens schlimme Dinge erleben mussten. Diese Tiere brauchen vor allem Verständnis, Geduld, Liebe und Zeit – Eigenschaften, die unserer Gesellschaft mehr und mehr abhanden zu kommen scheinen.

Es gibt so viele tolle Hunde – ob Mischlinge oder auch sogenannte Rassehunde – man findet mittlerweile eine enorme Vielfalt und leider auch Unmengen an Hunden im Internet, die in mehr schlechten als rechten Auffangstationen im Ausland darauf warten entdeckt zu werden und eine zweite Chance auf ein glückliches Hundeleben zu bekommen. Doch leider gibt es in unserer Gesellschaft noch zu viele Menschen, die glauben, wenn sie Summen in 4-stelliger Höhe für einen ‚Rassehund‘ zahlen, dann erhalten sie damit auch automatisch eine Garantie für einen familientauglichen und vor allem gesunden Hund! Das ist einfach ein Irrglaube! Auch bei diesen Hunden kommt es immer wieder zu Krankheiten und Wesensveränderungen. Ob Goldendoodle, Labradoodle, Maltipoo, Cockapoo, … wie die Pilze schießen die neuen sogenannten Hybridhunde aus dem Boden und jeder will sie haben, weil man dann vielleicht hipp ist und der Hund auch äußerlich zu einem passt. Dabei interessiert nicht, dass der Begriff ‚Züchter‘ keine geschützte Berufsbezeichnung ist und wirklich JEDER züchten kann. Der Witz an der Sache ist, dass der einzige Unterschied zu Mischlingen oder Straßenmischungen der ist, dass Hybridhunde gezielt aus der Kreuzung zweier unterschiedlicher Rassen gezüchtet werden! Also auch eigentlich nur wieder ein anderer Mischling produziert wird.

Eine ganz ehrliche Frage, die wir uns alle dabei stellen sollten: Warum muss man heutzutage noch (neue) Rassen züchten, wenn massenhaft Hunde unter den schlimmsten Bedingungen leben müssen nur weil sie Mischlinge sind – was Rassehunde eigentlich auch sind?

Wer einen Hund haben möchte hat heutzutage eher das Problem unter der enormen Vielzahl an angebotenen Hunden den passenden Zweibeiner zu finden. Warum nicht zuerst einmal in die Tierheime der Umgebung schauen, bevor man das Internet durchstöbert oder den Weg zum teuren Züchter geht?

Im Internet bei diversen Portalen wie Kleinanzeigen oder Quoka werden Hunde angeboten und teilweise verscherbelt wie ein altes Möbelstück– ohne Rücknahme selbstverständlich! Ein seriös arbeitender Tierschutzverein ist allerdings auch in Notfällen für seine ehemaligen Schützlinge da.

Ein Tierschutzverein muss im Gegensatz zum Züchter Sachkundenachweise erbringen – im Übrigen auf eigene Kosten! Er muss den Paragraphen 11 vorweisen, Fortbildungen nachweisen und beim Veterinäramt gemeldet sein. Ein Tierschutzverein wird kontrolliert – ein Züchter nicht! Natürlich sind nicht alle Züchter über einen Kamm zu scheren – ebenso auch nicht die Tierschutzvereine!

Die bunte Vielfalt des Lebens schickt uns – wenn auch meistens nicht gewollt – unglaublich tolle Hunde, die nur darauf warten mit einer Familie Abenteuer zu erleben und einfach ihr Hundedasein genießen zu können. Warum also zum Züchter gehen?

Oft sind es gerade diejenigen, die die Vermittlung von Hunden aus dem Ausland scharf kritisieren und von kranken und verhaltensgestörten Tieren sprechen. Ja, das kommt vor – genauso wie bei den Hunden von Züchtern!

Seien wir doch einmal ehrlich: Streng genommen gibt es keine Rassehunde. Jeder dieser so betitelten Hunde besteht aus verschiedenen ‚Rassen‘, die zusammen gezüchtet wurden, um irgendwelche – oftmals oberflächlichen Bedürfnisse wie Aussehen, Fellfarbe oder Felllänge zu befriedigen. Warum werden nicht nur bestimmte Rassen für Menschen, die zum Beispiel an einer Tierhaarallergie leiden gezüchtet? Ganz einfach, weil der Mensch leider immer wieder in die Natur eingreifen und Gott spielen will – ganz abgesehen davon, dass das Züchten eine profitträchtige Einnahmequelle ist.

Warum gehen wir so scharf mit den Züchtern ins Gericht? Das liegt an den aktuellen Ereignissen, die zeigen, dass es oftmals beim Züchten nicht um die Liebe zum Hund geht. In Deutschland treten mehr und mehr Fälle von Beschlagnahmungen durch die Veterinärämter auf.

Wir selbst haben in den letzten Wochen erlebt, was nur selten in all den Jahren unserer aktiven Tierschutzarbeit vorgekommen ist! 21 Hunde der beliebten Rasse Yorkshire Terrier und Malteser wurden durch das Veterinäramt beschlagnahmt – in einem erbärmlichen Zustand! Alle mit schlechten, teilweise verfaulten Zähnen, total vernachlässigt und abgemagert mussten sie in ihren eigenen Exkrementen leben. Sie waren nur dazu da Welpen zu produzieren, die dann teuer verkauft wurden! Wir haben von den insgesamt 21 Hunden 12 Tiere übernommen. Sechs waren in einem dermaßen schlechten Zustand, dass sie sofort in der Tierklinik behandelt werden mussten. Drei wurden von einem Tierheim übernommen. Seit der Beschlagnahmung sind leider zwei Hunde gestorben – für sie kam jede Hilfe zu spät!

 

Kurz danach 40 Katzen, die sogar eingeschläfert werden sollten, weil es keine freien Plätze in Tierheimen und Pflegestellen gab – und das mitten in Deutschland! Als würde das nicht reichen, kam kurz darauf die nächste Beschlagnahmung kleiner Hunderassen, die in erbärmlichen Zustand sind! Und es nimmt kein Ende! Wenn Sie jetzt im Internet suchen, finden Sie sicher mehr solcher Fälle.



Die Übernahme der beschlagnahmten Hunde und die dringend notwendigen Operationen der Tiere haben unsere Vereinskasse enorm strapaziert. Verfaulte Zähne, vereiterte Gebärmütter, Tumore, Unterernährung, eingewachsene Krallen etc. – was für Schmerzen müssen die armen Hunde gehabt haben? Wir brauchen für die Deckung der Kosten Ihre Unterstützung! Alleine können wir das nicht schaffen. Zu helfen ist eine Sache, aber unsere finanziellen Mittel sind bei unserem kleinen Verein leider begrenzt.



Wenn Sie mit einer Geldspende helfen möchten, dann können Sie direkt auf unser Vereinskonto überweisen. Für Spenden ab 200 Euro erhalten Sie eine Spendenquittung von uns. Bei Beträgen darunter reicht ein Kontoauszug für das Finanzamt.

Unsere derzeitigen Kosten nur für die Not-Operationen und Medikamente – darin sind nicht die Impfungen und Kastrationen enthalten – liegen bei

3.781,75 EUR!

Wir freuen uns über jeden Betrag und danken Ihnen schon jetzt herzlich für Ihre Unterstützung!

Unsere kleinen Notfälle finden Sie auch unter der Rubrik Hunde in Deutschland. Bella und Cody konnten schon in ein neues Zuhause vermittelt werden. Benji, Daisy, Paula, Mailo, Max, Ivy, Hanni, Blondie, Moni, Isy Rider und Snow suchen noch.  

Unsere Bankverbindung:

Hundeleben retten e.V.
Volksbank Heuchelheim eG 
Konto-Nr: 191663 
Bankleitzahl:  51361021
IBAN: DE04513610210000191663
BIC/SWIFT-Code: GENODE51HHE 

Via PayPal spenden:

 

 

 

 

Aktuelles Januar 2023

HAPPY NEW YEAR 2023! Wir wünschen unseren Adoptanten, Pflegestellen, Unterstützer und Besuchern unserer Seite ein endlich mal wieder schönes, ruhiges und vor allem gesundes Jahr!

Die Zeit vergeht wie im Fluge und wir kommen kaum dazu unsere Homepage zu bearbeiten!

Vor allem möchten wir heute unseren Charlie nicht vergessen. Er hat eine schwere Zeit hinter sich. Mit einem Sticker Tumor kam er aus Rumänien und sein Frauchen musste ihn gleich in seiner schwersten Zeit unterstützen. Es war für beide sehr schwer und es gab viele Tiefen und weniger Höhen! Charlie hat die Chemo-Therapie nun endlich hinter sich. Es ging ihm zwischendurch sehr schlecht und wir haben den Atem angehalten und wussten nicht, ob er es schafft. Doch Charlie wollte leben, hat gekämpft und es geht ihm aktuell sehr gut. Der Tumor ist weg!! Wir hoffen sehr, dass es so bleibt und Charlie endlich sein neues Leben genießen kann. Ein riesen Dankeschön geht an sein Frauchen, dass ihm zur Seite stand und an Sie: Die Spender! Dank Ihnen konnten wir insgesamt 800 Euro zur Chemo-Therapie beitragen. Wir sammeln noch weiter, denn die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 1700 Euro… Die Rechnung bekommen wir noch und wir versuchen alles, um die Adoptantin weiterhin zu unterstützen. Sie selbst ist ja Rentnerin und gesundheitlich sehr angeschlagen. Wir freuen uns also weiterhin über Spenden für Charlie. Demnächst wollen wir ihn auch mal besuchen und dann gibt es Bilder von dem tapferen Burschen 🙂

Aktuell haben wir neu in der Vermittlung zwei kleine Yorkshire Terrier Mischlingsrüden und ein Yorkshire Terrier Geschwister-Pärchen, das zusammen ein Zuhause sucht. Schauen Sie doch mal bei Hunde (Deutschland). Dort finden Sie die ‚Yorkshire-Gang‘ 🙂

Aktuelles September 2022

Mittlerweile hat Charlie die 4. Chemotherapie mit Vincristin überstanden. Es ist eine unheimliche Belastung für den armen Kerl und auch für sein Frauchen. Es geht ihm nach der Behandlung immer sehr schlecht. Charlie hat mit starken Nebenwirkungen wie Erbrechen, starker Abgeschlagenheit, Durchfall, Harnretention (Unfähigkeit des Wasserlassens), etc. zu tun. So musste Charlie schon zweimal nach den Chemos zusätzlich an den Tropf – einmal stationär über Nacht – und er bekommt begleitend Medikamente. Das ist eine wirklich schwere Zeit für Charlie, denn als würde das nicht schon reichen, hat er auch noch eine Ohrenentzündung, die behandelt werden muss.

Leider, aber auch verständlicherweise, ist die Bereitschaft für Spenden sehr zurückgegangen. Die Menschen haben Sorge, denn überall steigen die Preise. Wir konnten immerhin bisher insgesamt 293 EUR für Charlies Behandlung sammeln. Das ist schon ein ordentlicher Betrag, aber die 1000 EUR werden sicher nicht reichen durch die zusätzlichen Behandlungen am Tropf. Trotzdem freuen wir uns, dass schon einige Spenden eingegangen sind und wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bedanken bei:

Christiana H.
Elvira E.
Elvira F.
Angela H.
Margitta L.
Barbara S.

Bitte helfen Sie, damit wir weiterhin Geld für die Behandlung zusammen bekommen. Jeder Betrag hilft!

Bankverbindung:

Hundeleben retten e.V.
Volksbank Heuchelheim eG
Konto-Nr: 191663
Bankleitzahl:  
51361021
IBAN: DE04513610210000191663
BIC/SWIFT-Code: GENODE51HHE

Via PayPal spenden:

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Geld senden an:
info@hundeleben-retten.eu

Direkt Spenden über den Spendenaufruf bei Betterplace.me:
https://www.betterplace.me/vierbeiner-charlie-kann-den-krebs-besiegen 

Aktuelles August 2022

Spendenaufruf für Charlie!

In dieser ungewissen Zeit, in der viele von uns sorgenvoll in die finanzielle Zukunft schauen, ist es sicher noch schwieriger nach einer Spende zu fragen. Wir haben aber leider keine andere Wahl und möchten Charlie und seinem Frauchen gerne zusammen mit Ihrer Unterstützung helfen.

Die Geschichte beginnt als der kleine Charlie Anfang Juli unter vielen Artgenossen in Rumänien von seinem neuen Frauchen entdeckt wurde. Er war “die Nadel im Heuhaufen“, aber nur er sollte es sein! Wir freuen uns für jeden Vierbeiner, der eine Chance erhält und so wurde Charlie über unseren Verein reserviert und konnte schon drei Wochen später ausreisen. Und als hätte Charlie sich im Stillen immer wieder gesagt „Ich muss noch etwas durchhalten, dann wird mir geholfen“ wurde nur wenige Tage nach seiner Ankunft in Deutschland bei ihm Krebs diagnostiziert! Er blutete und eiterte aus dem Genitalbereich – ein Sticker Tumor!

Eine schlimme Diagnose – aber Charlie hat gute Chancen vollständig genesen zu werden. Der Sticker Tumor wird nicht operiert, sondern mit einer Chemotherapie behandelt. Seine erste Behandlung hat Charlie bereits hinter sich. Es ging ihm danach gar nicht gut, aber er ist so ein tapferer und lieber Bursche. Er hat nicht einmal gejammert und schon nach so kurzer Zeit eine tiefe Bindung zu seinem neuen Frauchen aufgebaut. Wir sind sicher, dass Charlie es schaffen wird und hoffen, dass Sie uns und damit natürlich Charlie und seinem Frauchen bei den Behandlungskosten helfen werden.

Sie fragen sich jetzt vielleicht warum? Weil Charlie und sein Frauchen sehr tapfer sind und es beide bisher nicht leicht hatten. Von Charlies Vergangenheit wissen wir nicht viel. Er hat sicher ein Zuhause gehabt, aber letzten Endes war er nicht mehr gewollt und landete in einem Shelter, in dem er nur einer von ganz vielen war. Sein Frauchen hat ihren Mann während seiner schweren Krankheit bis zum Tode gepflegt. Sie selbst ist seit 12 Jahren krank, aber sie denkt keinesfalls an sich. Ihr vorheriger Hund, den sie auch über uns adoptiert hat, ist mit 14 Jahren im Frühjahr gestorben und hat sie in den Jahren, in denen er bei ihr war, ein kleines Vermögen gekostet. Er hatte ständig etwas, aber es war ihr egal und sie hat sich nie beklagt! Hauptsache, es ging ihrem kleinen Philipp gut! Als das Geld knapp wurde, verkaufte sie ihr Auto. Als Rentnerin hat man oftmals nicht viel Geld übrig… Sie nahm es mit Humor und sagte „Den Hund kann ich mit ins Bett nehmen, das Auto nicht“ 🙂    

Vielleicht ist es Schicksal, dass die beiden sich gefunden haben, um auch diese schwierige Zeit gemeinsam durchzustehen. Wir möchten helfen und hoffen, Sie unterstützen uns dabei.

Charlie benötigt vermutlich 6 Chemotherapien. Die Kosten belaufen sich laut der Tierklinik auf insgesamt ca. 800 – 1000 Euro! Für unseren Verein ist das alleine nicht zu stemmen. Bitte helfen Sie. Egal wie viel Sie geben – wir bauchen Ihre Unterstützung und jeder Betrag hilft! Natürlich werden wir auf unserer Homepage über die Behandlung von Charlie berichten.

Bankverbindung:

Hundeleben retten e.V.
Volksbank Heuchelheim eG
Konto-Nr: 191663
Bankleitzahl: 
51361021
IBAN: DE04513610210000191663
BIC/SWIFT-Code: GENODE51HHE

Via PayPal spenden:

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Geld senden an:

info@hundeleben-retten.eu 

 

Charlie braucht Hilfe

Aktuelles März 2022

Zur Zeit sind wir sehr beschäftigt…! Streng genommen sind wir eigentlich immer sehr beschäftigt 🙂
Aktuell haben wir beschlossen, den Menschen und Tieren aus der Ukraine zu helfen. Wir unterstützen Organisationen, die unmittelbar Hilfsaktionen koordinieren und unterstützen diese mit gesammelten Spenden und Medikamenten. Zudem wird unsere 1. Vorsitzende am kommenden Wochenende vorübergehend zwei geflüchtete Ukrainerinnen mit 3 Kindern in ihrer Einliegerwohnung aufnehmen. 

Wir vergessen aber natürlich auch nicht die Hunde und Katzen der Ukraine und haben eine große Lieferung von Futterspenden für die Tiere in Not zur Verfügung gestellt. 

Zudem haben wir einige, kleinere Hunde in der Vermittlung, für die wir Flugpaten von Gran Canaria nach Frankfurt suchen. Falls Sie selbst oder jemand, den Sie kennen, in nächster Zeit Urlaub auf der schönen Kanareninsel macht und gleichzeitig etwas Gutes tun möchte, dann melden Sie sich bitte bei uns. Sie müssen nichts weiter tun. Der Hund wird von unserer Tierschützerin vor Ort eingecheckt und bei Ankunft wartet dann schon jemand von uns, um den Vierbeiner abzuholen.