Das Jahr hat gerade erst begonnen, doch die Tierschutzarbeit geht (leider) weiter wie bisher. Tägliche Notrufe überschwemmen die Postfächer. Gefühlt wird es schlimmer, statt besser! Unser Jahr beginnt mit einer Rettungsaktion und dafür brauchen wir IHRE Unterstützung. Alleine schaffen wir es nicht:
!!!!! RETTUNGSAKTION VON HUNDEN AUS DER TÖTUNG ALEXANDRIA IN RUMÄNIEN !!!!!
Wir brauchen bitte dringend Unterstützung!
2 – 4 – … !
Vor ein paar Tagen erhielten wir – wie so oft – einen Hilferuf einer rumänischen Tierschützerin, die immer wieder in die Tötung Alexandria geht und mit Bildern auf die Notfallhunde aufmerksam macht. Das Bild, das wir erhielten, hat uns – wieder einmal – erschüttert. Vier Hunde, die alle viel zu dünn sind und die sich den hohen Minusgraden, die derzeit in Rumänien herrschen, nicht mehr lange widersetzen können. Der Zustand der Hunde ist leider wirklich katastrophal! Das sieht man schon auf den Bildern. Es ist für jeden emphatischen Menschen, der solche Bilder sieht, sehr schwer zu ertragen.
Hunde direkt aus der Tötung zu holen, bringt immer ein Risiko mit sich. Man weiß meistens absolut gar nichts von den Tieren: Keine Vergangenheit, kein Alter, keinen Namen, keinen Zustand der Zähne, keinen allgemeinen Gesundheitszustand und das Geschlecht ist auch oft erstmal unbekannt. Trotzdem haben wir entschieden zu helfen. Alleine schaffen wir es leider nicht. Nach der Rettung werden die Hunde direkt einem Tierarzt vorgestellt und erst dann bekommen wir die ersten Informationen.
Was hat es mit der 2 – 4 – … ! auf sich? Besprochen hatten wir intern erstmal 2 Hunde zu retten. Da aber 4 in einem Zwinger sitzen, wollen und können wir keinen zurücklassen. Die Pünktchen stehen für die Anzahl der Hunde, die wir am Ende wirklich rausholen – denn was sollen wir machen, wenn vor Ort die Aussage ‚der muss raus‘ fällt. Ignorieren wir es, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit das Todesurteil des Hundes. Es gibt Vereine, die das Tier trotzdem nicht mitnehmen können oder wollen. Wir tun das nicht. Trotzdem müssen wir auch alles organisiert bekommen und die Kosten im Auge behalten – und dazu brauchen wir die Unterstützung von Spendern.

Was wird für jeden geretteten Hund benötigt:
- Erstversorgung durch Tierarzt – 200 Euro (Einmalspende oder Teilbeträge möglich)
- Kastrationspatenschaft – 50 Euro
- Unterbringung im Shelter/Futterkosten – 50 Euro /monatlich (Teilpatenschaft natürlich möglich)
- Namenspatenschaft – 15 Euro (nach der Rettung der Hunde)
Wer mag einem der geretteten Hunde einen schönen Namen geben? Vielleicht ist es der erste eigene Name im Leben des Vierbeiners und er ist nicht mehr nur eine Nummer. Wer hilft uns bei der so dringenden Erstversorgung durch den Tierarzt (Gesundheitscheck, Impfung, Entwurmung, gegebenenfalls Bluttests, Schnelltest Mittelmeerkrankheiten)? Oder bei der so wichtigen Kastration, die nicht vergessen werden darf, um noch mehr Leid zu vermeiden (natürlich muss der Gesundheitszustand die Kastration erlauben). Ganz wichtig ist natürlich auch die Unterbringung der Hunde in einem Shelter bis zur Vermittlung. Wie lange das dauert, können wir nicht sagen, aber wir tun alles damit es für unsere Schützlinge ein schnelles Happy End gibt.Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung. JEDER BETRAG HILFT DEN HUNDEN ZU HELFEN!
Bitte die Spende mit Angabe des Betreffs ‚Hunderettung Alexandria‘ und dem Zweck (z.B. allgemeine Spende, Erstversorgung, Kastration, Unterbringung/Futter) auf unser Konto überweisen:
Hundeleben retten e.V.
Volksbank Heuchelheim eG
Konto-Nr: 191663
Bankleitzahl: 51361021
IBAN: DE04513610210000191663
BIC/SWIFT-Code: GENODE51HHE
Via PayPal spenden:
info@hundeleben-retten.eu – (Bitte auf die Endung eu achten und als ‚Freunde und Familie‘ senden, um zusätzliche Gebühren zu vermeiden)
Hinweis: Ab einem Spendenbetrag von 300 Euro stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus. Bei Beträgen bis 300 Euro reicht dem Finanzamt der Kontoauszug.